Im Rahmen des Präventionsprogramms „Hören und Kommunikation in Pflegeeinrichtungen“ konnten Mitarbeitende der Fürstin Wilhelmine Stiftung ihr Wissen rund um Hörgesundheit und gelingende Kommunikation erweitern. Die Schulung wurde von erfahrenen Dozentinnen aus Würzburg durchgeführt.
Besonders eindrucksvoll war ein praxisnaher Selbstversuch: Mithilfe eines Gehörschutzes erlebten die Teilnehmenden, wie sich altersbedingte Hörbeeinträchtigungen auf die Wahrnehmung und Kommunikation im Alltag auswirken können. Die Übung vermittelte anschaulich, welchen Herausforderungen Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen begegnen.
Neben wertvollen Informationen zur Hörgesundheit standen vor allem ein verständnisvoller Umgang sowie kommunikative Unterstützungsmöglichkeiten für hörbeeinträchtigte Menschen im Mittelpunkt. Die Veranstaltung bot zahlreiche neue Impulse und trug dazu bei, das Bewusstsein für die Bedürfnisse unserer Bewohnerinnen und Bewohner weiter zu stärken.